
{"id":372,"date":"2016-11-13T10:36:58","date_gmt":"2016-11-13T09:36:58","guid":{"rendered":"https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/topographie\/?lang=de"},"modified":"2017-05-16T18:40:46","modified_gmt":"2017-05-16T16:40:46","slug":"topographie","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/de\/topographie\/","title":{"rendered":"Topographie der Grottes"},"content":{"rendered":"<h4>SITUATION<\/h4>\n<p><strong>Ein aussergew\u00f6hnlicher Fluss<\/strong><br \/>\nSeit Langem gibt es eine \u00abobere Orbe\u00bb und eine \u00abuntere Orbe\u00bb. Gef\u00fchlsm\u00e4ssig haben die Bewohner dieser Gegend des Juragebirges geahnt, dass eine unterirdische Verbindung zwischen dem Vall\u00e9e de Joux und Vallorbe existierte. Die obere Orbe nimmt ihren Ursprung im See von Rousses, in Frankreich. Der Fluss fliesst dann tr\u00e4ge in Windungen (Orbe=Kurve, Kreis Bahn), bevor er sich in den Lac de Joux wirft. Das Joux-Tal ist eines der sch\u00f6nsten \u00abgeschlossenen Becken\u00bb, dass man in Zentraleuropa bewundern kann. Diese Mulde entstand w\u00e4hrend der Faltenbildung des Juras, als sich die Bodenhebungen des \u00abMont Tendre\u00bb und des \u00abRisoux\u00bb bildeten.<\/p>\n<p>Am Ende des Joux-Sees (Le Pont) tritt eine andere wichtige Naturerscheinung hervor. Eine riesige Erdspalte in der Richtung Nord-S\u00fcd hat einen ganzen Berg, den \u00ab\u00a0Dent de Vaulion\u00a0\u00bb quer durch das Tal versetzt und somit eine nat\u00fcrliche Sperre geschaffen. Man kann daher leicht verstehen, weshalb die Seen oder Gletscher (im Eiszeitalter) entstanden, und an dieser Stelle fortbestehen konnten. Man stellt sich daher sehr gut vor, dass das Wasser das ganze Tal f\u00fcllt, bevor es durch den kleinen Pass von \u00ab\u00a0Pierre \u00e0 Punex) zwischen Le Pont und Vallorbe abfliesst. Die Wirklichkeit ist aber anders, der rissige Kalkstein, welcher die Seen von Joux und Brenet s\u00e4umt, bringt es fertig, im Schoss der Erde beachtliche Mengen von Fl\u00fcssigkeit in sich aufzunehmen. So haben viele \u00ab\u00a0Trichter oder Spalten\u00a0\u00bb (Bonport, Rocheray, Moulin, usw.) diese Rolle auf nat\u00fcrliche Weise vor dem Eingriff der Menschen gespielt.<\/p>\n<p>Vor ein bisschen mehr als hundert Jahren wurde beschlossen, einen k\u00fcnstlichen Ablauf in Richtung Vallorbe zu bohren, um eine bessere Regulierung der Wasserfl\u00e4chen zu gew\u00e4hrleisten. Sp\u00e4ter wurde dieser Wasserfall zur Herstellung von Elektrizit\u00e4t benutzt \u00ab(Kraftwerk von La Dernier). Die Trichter wurden ebenfalls mit Absperrschieber ausger\u00fcstet, um die Wasserverluste zu kontrollieren. Heutzutage wird der Hauptteil der Wassermenge der \u00ab unteren Orbe \u00bb, die an der Oberquelle hervorkommt, durch unterirdische Entw\u00e4sserungen aus viel ger\u00e4umigeren Oberfl\u00e4chen (u.a. die H\u00e4nge des Mont Tendre und des Risoux) gesichert. Dieses \u00ab echt \u00bb unterirdische Wasser, welches direkt durch die Niederschl\u00e4ge auf diese Bergketten (Regen oder Schnee) entsteht, folgt ungef\u00e4hr den gleichen Weg wie die oberfl\u00e4chlichen Gew\u00e4sser, jedoch mehrere hundert Meter tiefer ! Daher sollten gewissermassen zwei \u00ab \u00fcbereinanderliegende \u00bb Orbe-Fl\u00fcsse in der Gegend des Joux-Tales existieren. Man k\u00f6nnte sich sogar vorstellen, dass sich ger\u00e4umige Galerien unter dem Joux-See entwickelt haben, in welchen vielleicht die unterirdische Orbe mit Get\u00f6se fliesst\u2026.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-632 size-full\" src=\"https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-31.jpg\" width=\"800\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-31.jpg 800w, https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-31-300x200.jpg 300w, https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-31-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4>WENN MAN DIE GROTTEN DURCHWANDERT<\/h4>\n<p>Oft falsch als \u00ab\u00a0Karstquelle\u00a0\u00bb bezeichnet, ist die Orbequelle und ihr erster \u00ab\u00a0Siphon\u00a0\u00bb, oder unter Wasser stehende Galerie, eigentlich eine einfache Anh\u00e4ufung von Mor\u00e4nbl\u00f6cken (Gletscher) und Ger\u00f6ll, dass sich auf dem Kerbtalgrund angesammelt hat und somit den unteren Teil der Galerie versperrt, was das Wasser nach oben dr\u00e4ngte. Sie ist also nicht mit der ber\u00fchmten Quelle von Vaucluse zu vergleichen, deren Gew\u00e4sser von einem wassergef\u00fcllten Karst kommen, welcher sich in 300 Metern Tiefe entwickelt. Der Besucher dringt nicht durch diesen nassen Weg in die H\u00f6hle, sondern benutzt heutzutage den k\u00fcnstlichen Tunnel, welcher direkt am \u00ab\u00a0Cairnsee\u00a0\u00bb endet. Von hier aus \u00fcberragt er um etwa 10 Meter die wiedergefundene Orbe. Eine entsprechende Unterwasserbeleuchtung zeigt, dass die grosse und tiefe Wassermasse hier besonders ruhig ist. Der Kontrast ist geradezu ergreifend, wenn man an das Get\u00f6se der Gew\u00e4sser vor oder hinter dem Siphon denkt\u00a0! Der Wasserabfluss der Orbe ist ungef\u00e4hr 2 m3\/ Sekunde bei niedrigem Wasserstand, er kann jedoch etwa 80 m3\/ Sekunde bei starkem Hochwasser erreichen. Die Wassertemperatur ist unterschiedlich und h\u00e4ngt vom Zufluss der oberirdischen Seen ab. Sie h\u00e4lt sich zwischen 4 und 13\u00b0C. Die Lufttemperatur in der Grotte ist stets rund 10 Grad, und die Feuchtigkeit n\u00e4hert sich 100%. Der Kohlens\u00e4uregehalt (CO2) der Luft ist 0,3%. d.h. etwa einen 10 Mal h\u00f6heren Gehalt als die Luft im Freien. Diese Konzentration stellt jedoch kein Risiko dar und der Besucher f\u00fchlt sich in keiner Weise bel\u00e4stigt.<\/p>\n<h4>WASSSERF\u00c4LLE UND WASSERSPR\u00dcNGE<\/h4>\n<p>Nach dem Hauptsiphon fliesst der unterirdische Fluss wie im Freien zwischen enormen Felsbl\u00f6cken, welche vom Gew\u00f6lbe abgebrochen sind. Das Flussbett 200 Meter hinaufgehend, erreichten die H\u00f6hlenforscher einen neuen aktiven Siphon : den \u00ab Strudelloch-Siphon. Dieser Durchgang ist nur bei niedrigem Wasserstand m\u00f6glich, denn die \u00ab Galerie der Halbertr\u00e4nkten \u00bb ist an manchen Stellen eng.<\/p>\n<p>Bevor man den Strudellochsiphon erreicht, entwickelt sich links in Richtung Vallorbe auf mehr als 600 Meter eine riesige Fossilgalrie. Dieser wichtige Zweig der Grotte stellt ein fr\u00fcheres unterirdisches Flussbett der Orbe dar, als der Fluss viel weiter stromabw\u00e4rts zu Tage kam, und zwar in der Gegend des Schiessstandes. Dieser Teil der Grotte ist ausgiebig mit Kalksteinbildungen versehen, besonders im \u00ab Nadelsaal \u00bb wo Tausende von Trophsteinr\u00f6hrchen eng aneinanderh\u00e4ngen.<\/p>\n<p>Um in das H\u00f6hlennetz stromaufw\u00e4rts in Richtung Vall\u00e9e de Joux zu gelangen, muss man das Ende des touristischen Teiles als Ausgangspunkt nehmen, und von da in den grossen Saal vorstossen. Seine imponierende Gr\u00f6sse wude durch den Abbruch von riesigen Felsbl\u00f6cken von Gew\u00f6lbe und W\u00e4nden hervorgerufen. Eine betr\u00e4chtliche Erdspalte hat an dieser Stelle die Bildung dieser unterirdischen Kathedrale gef\u00f6rdert.<\/p>\n<p>Was ihre Verzierung anbelangt, so fehlt es an nichts, an ihrer linken Seite h\u00e4ngen eindrucksvolle Stalaktiten vom Gew\u00f6lbe, an ihrer rechten Seite rieselt ein riesiger schneeweisser Kalkfluss, gefolgt von unz\u00e4hligen durchsichtigen Tropfsteinr\u00f6hrchen. Am Boden \u00ab wachsen \u00bb zahlreiche Stalagmiten in Form von Tellerstapeln. Das andere Ende des grossen Saals ist mit einem prachtvollen Ger\u00f6ll \u00fcbers\u00e4t und bildet eine ganz nat\u00fcrliche \u00ab R\u00f6merstrasse \u00bb.<\/p>\n<p>Wir befinden uns hier an einer der grossen Kreuzungen der Grotte. Wenn man vom grossen Saal aus in der gleichen Richtung weitergeht, trifft man wieder auf die aktive Orbe zwischen dem Strudellochsiphon und dem Badewannensiphon. Man kann aber auch am Ende des Grossen Saals rechts abbiegen, eine 15Meter hohe Wand besteigen, da beginnt die interessante halb-aktive Galerie, welche den Schl\u00fcssel zur Fortsetzung der Forschungen liefern wird. Bei starkem Hochwasser f\u00fcllt sich diese Galerie vollkommen mit Wasser und ein gewaltiger Wasserfall st\u00fcrzt sich in den Grossen Saal. Die Fortsetzung durch die halbaktive Galerie macht einen viel kahleren Eindruck. Mit Ausnahme der sch\u00f6nen fossilen Galerie, durch welche man den Siphon der Felsbl\u00f6cke Nr. 1 vermeiden kann und die bei dem Siphon der Felsbl\u00f6cke Nr. 2 endet, ist dieser Teil des H\u00f6hlensystems einf\u00f6rmig und hat nur wenige Tropfsteinbildungen.<\/p>\n<p><strong><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-642 size-full\" src=\"https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-51.jpg\" width=\"800\" height=\"532\" srcset=\"https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-51.jpg 800w, https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-51-300x200.jpg 300w, https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-51-768x511.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zerst\u00f6rendes Wasser, aufbauendes Wasser :<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Auf den durch Erosion korrodierten \u00ab\u00a0Karst\u00a0\u00bb oder Kalkmassiv gibt es das ganze Jahr \u00fcber Niederschl\u00e4ge, in Form von Regen oder Schnee.<\/li>\n<li>Mit dem Einwirken der Pflanzenwelt und vor allem beim Durchsickern der oberfl\u00e4chlichen Schichten des Bodens (Humus, Mikroorganismen) kann das Wasser \u00ab\u00a0aggressiv\u00a0\u00bb werden, indem sich sein Kohlens\u00e4uregehalt erh\u00f6ht.<\/li>\n<li>Dieses \u00e4tzende Wasser sickert durch die zahlreichen Risse und Spalten des Kalkmassivs und l\u00f6st das Felsgestein auf. Dabei tr\u00e4gt es das Karbonatkalzium des Kalksteins mit sich.<\/li>\n<li>Wenn das mit Karbonatkalzium geladene Wasser in den Luftraum der Grotte gelangt, wird es wieder abgestossen, und zwar in Form von Kalk (Kristallisierung). Auf diese Art formen sich Stalaktiten, Stalagmiten, Tropfsteinr\u00f6hrchen, usw..<\/li>\n<li>Am Boden kann das Versteinerungsph\u00e4nomen (flache Becken Stalagmiten) fortdauern durch Befreien des im Wasser enthaltenen Kohlendioxids (etwa so wie, wenn man eine Flasche Mineralwasser sch\u00fcttelt und der Sprudel im Wasser aufsteigt).<\/li>\n<li>Der unterirdische Fluss h\u00f6hlt bedeutende Galerien aus, entweder durch chemische oder mechanische Erosion. Dieser mineralhaltige Stoff wird dann in ausgel\u00f6ster Form oder als Urteilchen (Sand, Tonerde) mit dem Wasser zu dem Wiederausfluss (Quelle) geschleppt.<\/li>\n<\/ul>\n<h4>KRISTLKLARER WIEDERHALL<\/h4>\n<p>Beginnen wir den Besuch nochmals vom Anfang der f\u00fcr die Besucher ausgebauten Grotte, d.h. ab dem Cairn-Saal. Wir werden eine Menge Sintergebilde verschiedenster Formen bewundern k\u00f6nnen, welche die Natur in dieser \u00ab fossilen \u00bb Etage geschaffen hat (fossil=vom aktiven Fluss verlassen). Diese verschiedenen Formen sind auf Seite 15 erkl\u00e4rt, Versteinerungen aller Art schm\u00fccken Gew\u00f6lbe, W\u00e4nde und Boden. Zu den bekanntesten geh\u00f6hren, die ber\u00fchmten Stalaktiten (von der Decke wachsend) und Stalagmiten (vom Boden aufwachsend), welche die gel\u00e4ufigsten Kristallisierungsformen sind, die man unter Erde begegnet. Nebst diesen klassischen Tropfsteinen, welche die Form von Kerzen oder Leuchtergeh\u00e4ngen haben, existieren zahllose Formen, die von der chemischen Zusammensetzung des Wassers und dem unregelm\u00e4ssigen Felsw\u00e4nden abh\u00e4ngen. Am ersten Treppengel\u00e4nde entlang, hat sich ein versteinerter Kalkstrom gebildet, worauf eine Kette von Stalagmiten langsam \u00a0anwachsen. An der gleichen Stelle erscheinen die ersten Tropfsteinr\u00f6hrchen (oder Makkaroni), welche eigentlich kleine hohle R\u00f6hrchen von ungef\u00e4hr 4 bis 5 Millimetern Durchmesser sind und die sich 2 bis 4 cm pro Jahrhundert durch kristallklare Kalkablagerungen der von der Decke sickernden Wassertropfen formen. Oberhalb der Wendeltreppe schm\u00fccken herrliche \u00ab Vorh\u00e4nge \u00bb Decken und W\u00e4nde.<\/p>\n<p>Nach dem weissen Saal durchquert der Besucher den \u00ab Schafsee \u00bb, der sich eigentlich Siphon des Schafes nennen k\u00f6nnte, denn er wurde trockengelegt, um den Durchgang trockenen Fusses zu gew\u00e4hren. Hier und ein St\u00fcck weiter weg kann man Versteinerungen unter \u00a0der Wasseroberfl\u00e4che beobachten, wie z.B. Ausw\u00fcchse in Form von \u00ab Blumenkohl \u00bb oder \u00ab Weintrauben \u00bb. Zahlreiche flache Becken und Mikrobecken haben sich ebenfalls in diesem Teil der Grotte gebildet, gleich neben der Treppe, die zur grossen S\u00e4ule f\u00fchrt. Zur rechten Seite f\u00fchrt eine Treppe zum Quallensaal, welcher ausserordentlich reich an Kalksteinablagerungen ist.<\/p>\n<p>Die 8 Meter hohe \u00ab grosse S\u00e4ule \u00bb ist eines der gr\u00f6ssten Versteinerungen der Grotte. Oft erkennen Besucher in dieser Art Mineralien Gegenst\u00e4nde oder Bezeichnungen der Aussenwelt. In Wirklichkeit sind diese Bezeichnungen ausschliesslich der Einbildungskraft der Besucher zuzuschreiben, welche manchmal eine beruhigende oder im Gegenteil furchterregende Transponierung machen, durch die Umgebung hervorgerufen. Der steinerne \u00ab B\u00fcffel \u00bb, welcher sich rechts hervorhebt, ist sicher das beste Beispiel einer visuellen \u00c4hnlichkeit der ganzen Grotte. Er \u00a0erinnert tats\u00e4chlich an seine \u00abPelz tragende Br\u00fcder \u00bb, welche 250 Meter \u00fcber seinem Haupt in den Wiesen vom Mont d\u2019Orzeires grossgezogen werden. Wenn man in Richtung Fluss weiter abw\u00e4rtsgeht, kann man noch viele ungew\u00f6hnliche Kalksteinablagerungen bewundern, insbesondere das l\u00e4ngste Tropfsteinr\u00f6hrchen der Schweiz, welches eine L\u00e4nge von 4 Metern erreicht. Man muss auch in der Orber-Grotte die \u00ab exzentrischen Versteinerungen \u00bb erw\u00e4hnen, welche sich zu F\u00e4den oder kleinen Tr\u00f6pfchen entwickeln, ohne auf das Grundgesetz der Schwerkraft zu achten. Oder die ber\u00fchmten \u00ab Tellerstapeln \u00bb im grossen Saal, welche das Ergebnis der aus grosser H\u00f6he fallende und am Boden zerplatzte Wassertropfen sind.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-649 size-full\" src=\"https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-20.jpg\" width=\"800\" height=\"584\" srcset=\"https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-20.jpg 800w, https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-20-300x219.jpg 300w, https:\/\/grottesdevallorbe.ch\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/grottes-vallorbe-20-768x561.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>SITUATION Ein aussergew\u00f6hnlicher Fluss Seit Langem gibt es eine \u00abobere Orbe\u00bb und eine \u00abuntere Orbe\u00bb. 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